Vor kurzen war ich gemeinsam mit meiner besten Freundin in London, neben dem üblichen Touristen Attraktionen und Shoppings Ausflügen, standen natürlich die Londoner Museen ganz oben auf unserer Liste von Dingen die wir unbedingt sehen wollten. Von der National Gallery, bis hin zum Natural History Museum, dem Tate Modern und meinen beiden persönlichen Lieblingsmuseen dem Victoria&Albert Museum und dem Tate Britain besuchten wir so ziemlich alle der bekanntesten Musseen und waren jedes mal wieder erstaunt über die unglaublich faszieniernden Exponate...von Van Gogh über Lucien Freud, Picasso, Francis Bacon, William Turner, Frida Kahlo gab es etliche atemberaubende Werke zu betrachten, das eine schöner als das andere. Aber das wohl beste an den britischen Museen ist die besondere Atmosphäre, jeden Freitag beispielsweise hat das Victoria and Albert Museum bis um 22 Uhr geöffnet, als wir im Museum ankamne schallte uns schon fröhliche Live-Musik entgegen, jede mege junge und ältere Menschen versammelt im Museum mit einem Drink in der Hand tauschen sich laut und fröhlich über die Kunst aus, lachen über eine ungewöhnliche Live Performance (halbnackter Mann der durch einen Brunnen tanzt) und haben Spaß. Erstmals ein ungewöhliches Bild, wenn man gewohnt ist leise durch das Museum zu huschen und möglichst keinen Laut von sich zu geben, damit jeder für sich alleine und im Stillen, Gedanken über die Werke zu machen. In London ist das nicht der Fall, jeder kommuniziert mit jedem und gibt seine persönliche, ehrliche Meinung Preis, fast überall gibt es Papier und Stifte damit man auch salbst aktiv werden kann und inspiriert von den ausgetelten Werken, selbst Kunst fabrizieren kann, eine wunderbare Abwechslung in meinen Augen. Man fühlt sich wohl, kann die Kunst mehr genießen und vielleicht sogar besser verstehen, sich austauschen und die Gedanken anderer hören. Die Kunst verbindet die Menschen.
Ich hätte niemals gedacht das es so schwierig sein würde meinen ersten Blog-post zu schreiben,
vor allem da ich nicht einmal weiß wo ich anfangen soll, geschweige denn was man überhaupt am besten in seinen aller ersten Post schreibt? Vielleicht sollte ich zuerst einmal sagen das das hier wirklich mein erster unbeholfener Versuch ist etwas halbwegs interessantes und sinnvolles für euch zu schreiben. ( und ´euch´ klingt in diesem Fall ziemlich seltsam, wenn man davon ausgeht das vielleicht nie jemand diesen Blog lesen wird) für den Fall dass sich aber doch mal jemand hierher verirren sollte, stelle ich mich am besten erstmal vor. Also mein Name ist Anna und ich bin 17 Jahre alt und lebe in München auf einem Mädcheninternat. Ich beschäftige mich gerne mit Kunst, Design, Mode, Photographie, Musik und anderen kreativen Dingen, weshalb ich auch diesen Blog ins Leben gerufen habe. Ich möchte einfach meine Bilder und Interessen mit anderen teilen und sie vielleicht sogar mit diesem Blog inspirieren. Ich bin Introvertiert (INFJ), was wahrscheinlich ein weiterer Grund für diesen Blog war, da ich aufgrund meiner mangelnden sozialen Fähigkeiten, die meiste Zeit meines Lebens entweder in der Schule oder Netflix-schauend in meinem Zimmer verbringe, dachte ich mir das dieser Blog wenigstes halbwegs produktiv wäre. Aber jetzt erst mal genug von mir, ich glaube das hier reicht erstmal einigermaßen für meinen Debüt-Post.






